Die Zeit zwischen den Weltkriegen I und II (1919-1939)

Geprägt von den Folgen des Versailler Vertrages steht die Entwicklung Neuburgs in der entmilitarisierten Zone unter einem ungünstigen Stern. Arbeitslosigkeit und Armut treffen einen Großteil der Bevölkerung. Im Jahre

1923

erfolgt der Anschluss an die öffentliche Elektrizitätsversorgung.

1924

auf dem Höhepunkt der Separatistenbewegung, kommt es in Neuburg zu einer dramatischen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der damalige Bürgermeister Karl Zoller III. durch mehrere Schüsse schwer verletzt wird. Dennoch gibt es auch in dieser Zeit einige Lichtblicke, wie

1925

Einweihung des Schulhauses an der Schulstraße mit 4 Klassenräumen und Lehrerwohnung.

1927

Errichtung des 1. Feuerwehrgerätehauses am Dorfplatz.

1932

nach Gründung des Entwässerungs-Zweckverbandes die Indienststellung des heute noch in Betrieb befindlichen Pumpwerks am "Bruchloch".

 

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