Die Rheinfähren
Mit Gründung der Burg und des Fleckens Neuburg wird auch ein Fährbetrieb eingerichtet. In verschiedenen Aufzeichnungen aus früheren Jahrhunderten sind hauptsächlich Streitigkeiten wegen der Rechte und Zuständigkeiten erwähnt, z.B. betreiben
| 1724 | Fährleute bei Wörth eine Überfahrt, die aus amtlicher Sicht mehr oder weniger als legal angesehen wird. |
| 1765 | ist erwähnt, daß die Fähre zu Wörth in Unterpacht der Neuburger Fähre für 72 Gulden jährlich betrieben wird. Mit Ausnahme der Zeit von |
| 1792 | bis 1795 ist die Unterverpachtung bis zum Beginn der bayrischen Herrschaft |
| 1816 | erwähnt. Die letzten Fährleute der Neuburger Fähre sind seit |
| 1920 | Karl Betsch, Ernst Weisenburger und zuletzt bis |
| 1969 | Hendrikus Heesakker. Die Gemeinde Rheinstetten/Baden betreibt seit |
| 1984 | nimmt die Autofähre „Baden-Pfalz ihren Betrieb auf. |
| 2005 |
Weitere Themen:
- Neuburg - Das Tauschobjekt der Fürsten
- Neuburg wird linksrheinisch
- Der Zoll auf dem Rhein
- Fischer und Entenfänger
- Goldwäscherei
- Schiffer und Lotsen
- Die Schulen
- Der Kindergarten
- Die Kirchen
- Die Zeit zwischen den Weltkriegen I und II (1919-1939)
- Die Gegenwart - Neuburg seit 1949
- Die Schiffer- und Fischerfeste
- Die Neuburger Mundart "S'neiborjarisch".











